
| > Höhepunkte > Tagebuch > Album > Gästebuch Die Überquerung der Vercors-Hochebene (Teil 1)
Wir
warteten also in Sassenage auf sonniges Wetter. Dass wir überhaupt
hier warteten, verdankten wir Aladin und Joggi, die bereits zum
zweiten Mal das Weite suchten. Wir danken ihnen tatsächlich,
dass wir warten mussten, denn in diesen Tagen gab es auf dem Plateau 15 cm Neuschnee -
wir
wären
eingeschneit worden. Unser "Basiscamp" oberhalb Sassenage
(ein paar hundert Meter weiter als auf dem Bild) war gut eingerichtet.
Gedeckter Esstisch, Kochstelle, Schaukel für Arvo und so
weiter. Zudem hatten wir in Sassenage sehr gute öffentliche
Verkehrsmittel nach allen Richtungen und die Esel befanden sich
im umzäunten Baumgarten von Guy und
Colette Servonnet, die uns bei der Eselsuche geholfen hatten.
Es liess sich also gut hier leben und warten.
Trotzdem zog
es uns mit allen Fasern weiter und so freuten wir uns, als
die Wetterprognose passte und wir endlich aufbrechen konnten.
Am letzen Abend gaben wir ein Diner für Guy und Colette unter freiem Himmel. Ein besonderes Gefühl für die zwei und für uns ein einmaliges Reiseerlebnis. ![]() Erster Kontakt mit dem Vercors: Das Naturschutzgebiet ist nur über enge Schluchten erreichbar. ![]()
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