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Die Überquerung der Vercors-Hochebene (Teil 1)
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Vercors-PanoramaNach dem Basten gab's noch Frühstück für ALLE

Das Abenteuer beginnt...
Als wir nach dem Frühstück aufbrachen, war alles wie gewohnt. Wir befanden uns schliesslich immer noch innerhalb der Zivilisation. Unser Weg bestand hauptsächlich aus dem rechten Rand von geteerten Strassen, da die schmalen Wege alle einen grossen Umweg bedeutet hätten.
In den letzten Monaten setzten wir uns selten Tagesziele und machten dann Halt, wenn wir einen geeigneten Platz fanden. Jetzt war es anders. Auf dem Plateau mussten wir am Abend die Cabane, also Hütte oder Unterstand, um jeden Preis erreichen, denn das Spannen der Blachen dürfte schwierig werden.
Nebelmeer über Grenoble
Blick von unserem ersten Schlafplatz zurück auf die engen Gorges du Furon. Im Hintergrund das Chartreuse-Massiv und Nebel über dem Isère-Tal.
Zudem waren die Nahrungsmittel genau berechnet, und Villard-de-Lans mussten wir morgen Samstag noch vor Ladenschluss erreichen, um dort, wie geplant, für die vier Plateau-Tage einzukaufen.

So waren wir natürlich froh, als wir das erste Etappenziel Lans-en-Vercors problemlos erreichten. Wir konnten uns noch knapp vor der Dunkelheit einrichten. Die Nacht war damals sternenklar und bitterkalt. Mit dem nassen Holz und den klammen Fingern brachten wir kaum ein Feuer zustande um uns etwas zu wärmen und heissen Tee zu kochen.


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Die Eselreise in die Provence