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Die Überquerung der Vercors-Hochebene (Teil 1)
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Diner mit unseren Freunden

eselziehen
Auch Esel lieben die Bequemlichkeit. Anfangs wollten sie auf dem immer steiniger werdenden Weg nicht vorwärts gehen.

Als die Strasse in einen schmalen, steinigen Pfad überging, waren wir praktisch alleine unterwegs. Kein Laut war mehr zu hören, nur die weichen, sanften Schritte unserer schwer beladenen treuen Esel.
Endlich wurden unseren Vorstellungen von einer Bergtour Wirklichkeit. Aladin und Joggi hatten jedoch andere Vorstellungen. Anfangs mussten wir sie bei der geringsten Steigung anfeuern. Allmählich gewöhnten sie sich aber an die veränderten Verhältnisse und zeigten fortan über das ganze Plateau wahre Sonderleistungen.


Wald, Wald und nochmals Wald. So zeigte sich uns der Vercors am Nachmittag der ersten Plateau-Etappe. Wir marschierten stundenlang bei stahlblauem Himmel im Schatten. Der Weg war gut markiert, sodass wir kaum nach der Karte gingen, denn sie zeigte sowieso nur eines: Wald. Wir waren deshalb sehr überrascht, als wir unverhofft vor der Lichtung standen, auf welcher die Cabane de la Carrette zu sehen war, unser Ziel des Tages.
Stecken schneiden für die Weide
Wir richteten uns bei sommerlichem Wetter für die Nacht ein. Joggi konnte mit dem Wälzen nicht mehr warten.

erste Cabane des Plateaus
Die Cabane de la Carrette, eine schön eingerichtete Hütte mit Holzheizung und Tisch zum Aufgaben machen.
 
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Die Eselreise in die Provence